Altendorfs alte Dorfschule: 70 Ehemalige kommen zum Treffen

Altendorfs alte Dorfschule: 70 Ehemalige kommen zum Treffen (xs) Für einen Tage wurde an der "höheren Schule Altendorf" wieder unterrichtet. Am Samstag trafen sich Ehemalige im Gasthaus Popp. Der Wirt hatte die Gaststätte mit einer alten Schulbank und Schulutensilien geschmückt. 47 Jahre nach der Schließung des Schulkapitels waren über 70 ehemalige Altendorfer Schüler gekommen, um Erinnerungen auszutauschen. Am Nachmittag startete das Treffen bei Kaffee und Kuchen. Die Organisatoren Agnes Rupprecht-Dipp
Lokales
Altendorf
08.10.2015
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Für einen Tage wurde an der "höheren Schule Altendorf" wieder unterrichtet. Am Samstag trafen sich Ehemalige im Gasthaus Popp. Der Wirt hatte die Gaststätte mit einer alten Schulbank und Schulutensilien geschmückt. 47 Jahre nach der Schließung des Schulkapitels waren über 70 ehemalige Altendorfer Schüler gekommen, um Erinnerungen auszutauschen. Am Nachmittag startete das Treffen bei Kaffee und Kuchen. Die Organisatoren Agnes Rupprecht-Dippel und Gerhard Merkl ehrten die am weitesten Angereisten und die ältesten Teilnehmer. Aus Heiligenhaus bei Düsseldorf, Radolfzell, Lachen in der Schweiz und Berlin kamen die Ehemaligen. Mitinitiator Konrad Merkl verlas eine Niederschrift des ehemaligen Lehrers Michael Kaußler aus dem Jahr 1845. Ebenso wurden die Lehrkräfte aufgezählt, die in Altendorf gewirkt haben. Besonders begrüßt wurde Handarbeitslehrerin Gerlinde Dietz, die aus Bad Reichenhall angereist war. Ein weiterer Willkommensgruß galt Ludwig Kneidl aus Weiden, dem "letzten" Lehrer der Schule, die 1960 noch neu erbaut und 1968 geschlossen wurde. Bereits vor dem Treffen legten die Ehemaligen am Grab von Otto Pichl, dem früheren Pfarrer von Schwarzenbach und langjährigen Schulgeistlichen, ein Blumengebinde nieder. Vorbei am alten Schulhaus marschierte ein langer Zug zur Besichtigung des neuen Schulhauses, das heutige "Franz-Ettenreich-Haus" (Bild). Den Gottesdienst in der Kirche der Familie Fuchs hatte Roswitha Merkl vorbereitet. Pfarrer Hans Bayer zelebrierte den Höhepunkt. Unterstützt wurde er von Karl Neumann aus Döllnitz und Michael Neumann aus Eichelberg. Musik machte der Erbendorfer Zitherclub. Die Predigt hielt Dr. Franz Reger aus München, ein gebürtiger Altendorfer. Bild: xs
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