Bürgermeister Georg Köppl wird am Sonntag 60 Jahre
Ein Fürsprecher der Heimat

Seiner Heimat gilt sein Einsatz: Der Altendorfer Bürgermeister und NT-Redakteur Georg Köppl wird am Sonntag 60. Bild: Götz
Lokales
Altendorf
27.09.2014
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Bürgermeister Georg Köppl rückt auf in den Kreis der "Sechziger". Schon heute Abend feiert er in seiner Heimatgemeinde hinein in den 60. Geburtstag, den er am Sonntag begehen kann. Auch für die NT-Redaktion ist das ein Anlass zum Gratulieren.

Der "Köppl Schore", wie ihn seine Freunde und Kollegen gerne nennen, kam schon in den 80er Jahren zu unserer Zeitung. Er betätigte sich zunächst als freier Mitarbeiter für die Lokalredaktion in Nabburg, ehe er dort vor ziemlich genau 25 Jahren eine feste Stelle antrat und damit die Redaktionsmannschaft verstärkte. Seine gewissenhafte und zuverlässige Arbeitsweise war es dann, mit der er sich rasch für weitere Aufgaben empfahl.

Georg Köppl bekam den Aufbau einer Redaktionsaußenstelle in Neunburg vorm Wald anvertraut und wechselte anschließend nach Oberviechtach, um in der Nachfolge des unvergessenen Fred Hutzler die Regie im dortigen Redaktionsbüro zu übernehmen. Zudem fungiert er als stellvertretender Leiter der Lokalredaktionen im Landkreis Schwandorf.

Wer mit ihm zusammenarbeiten darf, weiß: (kö) ist einer der Redakteure, die nicht aus Sensationslust diesen Beruf ergriffen haben. Er ist vielmehr einer, der versucht, in diesem Beruf seiner Heimat Gutes zu tun. Sachliche Information und beständiges Anschieben bei Themen, die der positiven Entwicklung der Region dienen, sind für ihn selbstverständlich.

Aus diesem Verständnis heraus wunderte sich keiner der Kollegen, dass in Georg Köppl irgendwann der Entschluss reifte, ehrenamtlich in die Kommunalpolitik einzusteigen. Selbst Vater von vier Kindern, sah er damit eine gute Chance, an Perspektiven für die Heimat mitzuarbeiten, damit auch die nächsten Generationen hier ein attraktives Lebensumfeld finden und nicht abwandern müssen. Seit seiner Wahl zum Ersten Bürgermeister der Gemeinde Altendorf im Jahr 2006 - erst bei der Kommunalwahl im März dieses Jahres wurde er mit 85,01 Prozent im Amt bestätigt - verfolgt Georg Köppl genau dieses Ziel mit großer Beharrlichkeit, wie zum Beispiel an seinem intensiven Engagement in der Leerstandsoffensive der Lokalen Aktionsgruppe "Brückenland Bayern-Böhmen" deutlich erkennbar.

Auch in der Gemeinde gilt sein Einsatz dem Erhalt bedeutender Strukturen für das Land; dazu zählt er Kindergarten und Schule genauso wie Bauland und Arbeitsplätze. Familien, Vereine, Kirche: Alle finden in Georg Köppl einen Fürsprecher, der sich auch nicht scheut, im Interesse der Durchsetzung von wichtigen Vorhaben unbequeme Wege zu gehen. Die dafür nötige Gesundheit steht an oberster Stelle aller guten Wünsche, die ihm zum "Runden" gelten.
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