Storchen-Familie im Gänsemarsch

Storchen-Familie im Gänsemarsch (kö/ggö) Sieben auf einen Streich - Familie Adebar schreitet im Gleichschritt stolz durch die Schwarzachauen in Altendorf. Voraus Mama und Papa Storch, dahinter die (kaum mehr als solche erkennbaren) zwei "Nesthäkchen" und dahinter die drei weiteren Geschwister. Die fünf Jungen sind prächtig herangewachsen und mittlerweile seit etwa drei Wochen alle flügge. Die Storcheneltern werden nicht nur heilfroh sein, dass der Nachwuchs die ersten Flugversuche ohne Unfälle überstan
Lokales
Altendorf
14.08.2015
1
0
(kö/ggö) Sieben auf einen Streich - Familie Adebar schreitet im Gleichschritt stolz durch die Schwarzachauen in Altendorf. Voraus Mama und Papa Storch, dahinter die (kaum mehr als solche erkennbaren) zwei "Nesthäkchen" und dahinter die drei weiteren Geschwister. Die fünf Jungen sind prächtig herangewachsen und mittlerweile seit etwa drei Wochen alle flügge. Die Storcheneltern werden nicht nur heilfroh sein, dass der Nachwuchs die ersten Flugversuche ohne Unfälle überstanden hat. Vor allem können die Jungen jetzt auch selbstständig nach Mäusen, Regenwürmern, Insekten, Fröschen, Fischen und Schlangen suchen. Bis dahin hatten Mama und Papa im ständigen Wechsel für Futter im Horst zu sorgen. Ein Jungstorch allein braucht nämlich täglich bis zu 1200 Gramm Futter, und die Altstörche selber auch im Schnitt 500 Gramm. So gesehen ist das Nachwuchs-Quintett auch ein Zeichen dafür, dass genügend Beute vorhanden ist. Lange wird es nicht mehr dauern, dann geht der Storchensommer zu Ende, werden sich die Störche - die Jungen voraus - auf den langen und nicht ungefährlichen Weg ins Winterquartier machen. Bleibt nur zu wünschen: "Gut Flug!" Bild: Götz
Weitere Beiträge zu den Themen: August 2015 (7425)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.