Werbetrommel für Kindergarten

Lokales
Altendorf
04.02.2015
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Im Kindergarten gibt es seit vergangenem Jahr einige Neuerungen: Durch die Umbildungen können Kinder bereits ab einem Jahr aufgenommen und bis zum Wechsel in die Grundschule betreut werden. Nun will der Kindergarten verstärkt für seine Einrichtung werben.

Die bedeutendsten Veränderungen im Kindergarten waren die Umgestaltung zur altersgemischten Gruppe und die Einführung topaktueller pädagogischer Erziehungsmethoden, gab Bürgermeister Georg Köppl bei der Sitzung des Gemeinderates bekannt. Möglich war dieser Wandel durch die Qualifikation von Kindergartenleiterin Sigrid Scholz. Sie ist nicht nur ausgebildete Diplomsozialpädagogin, sondern hat sich auch in anderen Fachrichtungen wie Evolutions- und Krippenpädagogik befähigt.

Jetzt will der Kindergarten auf einer eigenen Homepage im Internet seine guten Voraussetzungen präsentieren. Damit soll nicht nur das Interesse der einheimischen Eltern an der Einrichtung geweckt werden. Auch auswärtige Interessenten können dann für ihre Sprösslinge einen Platz buchen. Weiter lässt die Gemeinde einen Flyer drucken, der an verschiedenen Stellen aufgelegt wird. Auch in diesem Faltblatt wird auf die neuzeitlichen Methoden im Kindergarten hingewiesen.

Gebühren bleiben gleich

Der Gemeinderat hatte auch über die Benutzungsgebühren für den Kindergarten zu befinden. Das Gremium war sich jedoch einig, die Gebühren nicht anzuheben, sondern in der bisherigen Höhe zu belassen. Sie betragen bei drei bis vier Stunden 54 Euro, bei vier bis fünf Stunden 60 Euro, bei fünf bis sechs Stunden 66 Euro und bei sechs bis sieben Stunden 76 Euro pro Monat. Besuchen mehrere Kinder aus einer Familie gleichzeitig die Einrichtung, beträgt die Gebühr für das zweite Kind 60 Prozent und für ein drittes Kind 40 Prozent. Anmeldungen für das im Herbst beginnende Kindergartenjahr sind am 24. und 25. Februar jeweils von 8 bis 10 Uhr möglich.

Derzeit 28 Kinder

Der Kindergarten wird derzeit von 28 Kindern besucht, davon sind 10 Kinder unter drei Jahren. Durch die Umstellung auf eine altersoffene Einrichtung sind an den Außenanlagen verschiedene Änderungen aus Sicherheitsgründen erforderlich, gab Bürgermeister Köppl außerdem bekannt. Das Kreisgartenamt werde hierzu entsprechende Vorschläge für die Umsetzung ausarbeiten und danach gemeinsam mit Kindergarten, Elternvertretern und der Gemeinde erörtern.
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