Landrat Andreas Meier sieht sich in Lackiererei und Autohaus nach Ausbildungen um
Partnerschaft auf Hochglanz

Landrat Andreas Meier, Bürgermeister Ernst Schicketanz (Zweiter und Dritter von links) sowie Wirtschaftsförderer Hermann Ach ließen sich von Steffi Häusler (links), Josef Häusler (Vierter von links), Reiner Schmid und Maria Schmid erklären, auf was es in einer Autolackiererei ankommt. Bild: bey

Die Lackiererei Schmid aus Altenstadt und Auto-Häusler aus Oberwildenau arbeiten eng zusammen. Das erläuterten sie Landrat Andreas Meier bei seinen Handwerkerbesuchen. Das Autohaus führen Josef Häusler und seine Frau Steffi, die Lackiererei hat mit Maria Schmid und Steffi Häusler zwei gleichberechtigte Partnerinnen. Ein Zeichen, dass der Betrieb je zur Hälfte dem Autohaus und Maria Schmid gehört.

Häusler führte den Landkreischef in Altenstadt durch die Werkstatt, in der zehn Mitarbeiter und zwei Auszubildende arbeiten. Die Ausbildung zum Lackierer nannte er "sehr intensiv". Für die Gesellenprüfung müsse der Azubi "fast die halbe Werkstatt" mitnehmen.

Viele junge Interessenten

Erfreulich: Während in den letzten Jahren die Suche recht mühsam war, hätten sich dieses Jahr sehr viele geeignete junge Leute für eine Lehre gemeldet. Häusler sah auch die Möglichkeit, unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen einen Ausbildungsplatz zu geben.

Meier, Wirtschaftsförderer Hermann Ach und Bürgermeister Ernst Schicketanz warfen auch einen Blick in die Farbmischerei. Silbermetallic ist eben nicht nur Silbermetallic wurde beim Betrachten der Farbmuster deutlich. Die Tätigkeit der Lackiererei beschränkte sich aber nicht nur auf Fahrzeuge, sondern zum Beispiel auch auf Möbel.

In Oberwildenau führte Josef Häusler seine Gäste in Begleitung von Bürgermeister Karl-Heinz Preißer und Stellvertreter Gerhard Kres durch den Betrieb.
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