Sanfte Klänge und zünftige Witze
Auftakt zu den Altenstädter Serenaden

"Die zwoa Schwougern" Josef Fichtner (links) und Franz Fichtl erzählten auch Witze.

Die Altenstädter Serenaden sind aus dem kulturellen Leben im Landkreis nicht mehr wegzudenken. Den Anfang machte die "kleine Serenade" mit zwei Konzerten.

Großen Zuspruch fand "Die kleine Serenade" am Dienstag. Über 40 Gäste waren ins Foyer des Rathauses gekommen, um den Klängen der "Akkordzither- und Veehharfengruppe" zu lauschen. Auch das Duo "Die zwoa Schwougern" sorgte für Unterhaltung.

Bürgermeister Ernst Schicketanz freute sich über den Besuch. "Im Rahmen der Altenstädter Serenaden sind heuer wieder vier Veranstaltungen geplant", berichtete der Rathauschef. "Neben der heutigen Auftaktveranstaltung treten am 28. Juni die Gruppe 'Bite the Beagle' mit Rockmusik und am 7. Juli die Grundschulkinder mit einem musikalischen Potpourri auf. Höhepunkt und Abschluss der Serenaden-Reihe bildet eine orientalische Nacht am 19. Juli."

Unter der Regie von Nikolaus Dorner legten die 20 Damen mit ihren Veehharfen und Akkordzithern los. Zum Auftakt spielten die Veehharfen den "Schwabentanz" und das "Maienstückl". Die Akkordzithern begannen mit "Wenn die Sonne erwacht" und dem "Anna Walzer". Danach spielten sie abwechselnd immer zwei Stücke: "Alpenlied" und "Annili Walzer", "Aber Dich gibt's nur einmal für mich" und "Marina", "Kirchdorfer Dreher" und "Lenzwenger Polka".

Im Anschluss traten "Die zwoa Schwougern" auf. Josef Fichtner mit der Gitarre und Franz Fichtl mit der "steirischen Quetschn" präsentierten Bairische, Polkas und Walzer, meist selbst komponiert. Das Ganze wurde durch Witze und lustige Gespräche mit dem Publikum angereichert. Die Besucher honorierten die Auftritte mit viel Applaus.
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