Achtung vor der Schöpfung

Die Grenzlandjagdhornbläser unter Leitung von Eduard Forster begleiteten die Hubertusmesse in der Altenstädter Simultankirche. Am Ende erhielten sie spontanen Beifall. Bild: dob
Ehrfurcht und Achtung vor der Schöpfung ist das oberste Gebot der Waidgerechtigkeit. Bei der Hubertusfeier am 3. November, dem Namensfest des verehrten Schutzheiligen, kommt es immer besonders zur Geltung. Jagdhornklänge erfüllten am Dienstagabend beim Gottesdienst mit Kaplan Sebastian Scherr die voll besetzte Simultankirche. Er stieg zur Predigt eigens auf die Kanzel, was heute eher selten der Fall ist.

Vor dem Altar schmückten die Jäger der Kreisgruppe Vohenstrauß im Bayerischen Jagdverband ein großes Hirschgeweih, über dem das hölzerne Kreuz aufragte. Johann Sauer brachte sich als Lektor ein und Elfriede Portner als Organistin. Nachdem die letzten Klänge der Grenzlandjagdhornbläser unter Leitung von Eduard Forster verstummt waren, applaudierten die begeisterten Besucher.
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