Altenstädter Unternehmen SITLog sucht SPS-Programmierer
Gesunder Betrieb mit Perspektive

Wer sich für Automatisierung und Programmierung interessiert, findet beim Altenstädter Unternehmen SITLog attraktive Perspektiven vor. "Wir sind immer auf der Suche nach Fachkräften", betont Projektmanager Christian Hausner. SPS-Programmierer stehen derzeit auf der Wunschliste des Betriebs ganz oben.

"Wir bilden unsere Leute selbst aus", informiert Christian Hausner. Durch SITLog-Software-Standards lerne jeder Programmierer, mit jeder Anlage umgehen zu können. Nach den Lehrjahren ist bei SITLog noch lange nicht Schluss, denn nahezu jeder Azubi würde nach erfolgreicher Ausbildung übernommen. Die Firma sorgt aber auch darüberhinaus für einen attraktiven Arbeitsplatz. Hausner meint die vielen freiwilligen sozialen Leistungen, wie unter anderem die volle Vergütung der Reisezeit als Arbeitszeit sowie voll umfänglichen Mehrarbeitsausgleich. Zudem bietet die Altenstädter Firma seinem Personal eine betriebliche Altersvorsorge und sichert sie gegen Berufsunfähigkeit ab.

15 Jahre gibt es SITLog, Wolfgang Hausner gründete die Firma im Jahr 2000. Vor sechs Jahren zog der Betrieb, der seither viele Bestandskunden - überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum - für sich gewonnen hat, von Wernberg nach Altenstadt/WN um. "Wir sind seit der Gründung kontinuierlich gewachsen", erklärt Christian Hausner, Sohn des Firmenchefs. Mittlerweile beschäftigt SITLog über 80 Mitarbeiter.

Die Firma im Gewerbegebiet "Haidmühle" ist auf Intralogistik spezialisiert. "So nennt man das Handling der innerbetrieblichen Materialflüsse mittels fördertechnischer Systeme und unterstützender Informationssysteme", erläutert Christian Hausner. Das Hauptaugenmerk von SITLog liege dabei im Bereich der Automatisierungstechnik auf der Programmiersprache "Step 7" von Siemens. Im IT-Bereich setzen die Logistikspezialisten auf Java.

Will der Kunde seinen Warenfluss automatisieren, steht der inhabergeführte Familienbetrieb aus Altenstadt/WN als Generalunternehmer zur Verfügung und übernimmt die Gesamtverantwortung für alle Gewerke - wie Stahlbau, Dach/Wand, Mechanik, Steuerungstechnik und Software. Ein wichtiger Aspekt ist dabei unter anderem auch die Energie-Effizienz der Anlage.

Ein weiteres Steckenpferd von SITLog ist die Anlagen-Visualisierung. Das Altenstädter Unternehmen hat eigens dafür auf der Basis von WIN-CC das Softwaretool VISIT entwickelt. Hausner: "Der Kunde kann am Rechner erkennen, wo welches Ereignis zu einer Minderung der Anlagenleistung oder gar zu einem Ausfall geführt hat. So kann mit Hilfe der Visualisierung die Leistungsfähigkeit der Anlage deutlich verbessert werden."

Damit Hand in Hand geht das SITLog-Servicecenter für alle Kunden. Dabei bietet SITLog maßgeschneiderte Modelle an. "Unsere Kunden können bei uns immer und zu jeder Zeit anrufen - 365 Tage im Jahr rund um die Uhr", betont der Projektmanager. Durch Remote-Systeme könnten nahezu alle Fehler online behoben werden. "Wenn nicht, sind wir sofort am selben oder nächsten Tag vor Ort", so Hausner.

Ein weiterer wichtiger und zukunftsweisender Schritt gelang dem Unternehmen im vergangenen Jahr: Die von SITLog erstellten Lagerverwaltungs- und Materialflussrechner WMC und MFC erhielten von "warehouse logistics", dem führenden Portal für Warehouse-Management-Systeme (WMS) des Fraunhofer-Instituts, das Validierungssiegel der WMS-Branche.

Neben der Qualitätsmanagement-Zertifizierung ist dies ein weiterer Beleg für die hohen Qualitätsstandards von SITLog.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.sitlog.com Bewerbungen an info@sitlog.de
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