Fahnensegnung der Altenstädter Feuerwehr am Sonntag
Flagge zeigen

"Zu helfen wo an Hilfe Not, sei unsrer Wehr ein ernst Gebot." Die Feuerwehr ließ für 4000 Euro ihre Fahne restaurieren, die am Pfingstsonntag den kirchlichen Segen erhält. Florian Zeis, Rebecca Rupprecht, Markus Gösl, Sandra Bachmeier und Verena Wiesent (von links) sind bereit. Bild: dob
Die Fahnensegnung der Altenstädter Feuerwehr geht am Pfingstsonntag über die Bühne. Nach 46 Jahren war das gute Stück arg in Mitleidenschaft gezogen und bestimmt keine Augenweide mehr. Darum beschloss der Vorstand, die Fahne in der Schierlinger Fahnenstickerei Kössinger restaurieren zu lassen.

"Es wurde ein richtiges Meisterstück", freuen sich die Vorsitzenden Markus Gösl und Florian Zeis. 4000 Euro hatte die Restaurierung gekostet. "Das war es uns wert", versichern die Verantwortlichen. Immerhin hat die Fahne Tradition. Bei der Weihe am 13. Juli 1969 haben die Altenstädter das wertvolle Banner in den Dienst gestellt. Während auf der Vorderseite das bekannte und für den Ortsteil typische "Reger-Eck" aufgestickt ist, grüßt von der Rückseite der heilige Florian.

Am Pfingstsonntag, 24. Mai, tragen die Feuerwehrleute um 13.30 Uhr mit den Fahnenbegleiterinnen Rebecca Rupprecht, Verena Wiesent und Sandra Bachmeier ihre restaurierte Flagge im Festzug vom Sportplatz durch die Buchengasse zum Dorfkreuz. Dort erteilt um 14 Uhr Kaplan Sebastian Scherr den Segen. Anschließend steigt das Dorffest an der "Wache 2". Die Jugendkapelle Roggenstein sorgt für Unterhaltung.
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