Für Land und Forst

"Die Erhaltung und Förderung der Landwirtschaft durch nachhaltige Bewirtschaftung der Betriebe", ist die Geschäftsgrundlage von "KS Landservice" im Gewerbepark. Eine wirtschaftspolitische Delegation der SPD fragte nach.

Über den Besuch der wirtschaftspolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Annette Karl, ihres Kollege Horst Arnold aus Fürth und Thomas Döhler, Mitarbeiter im Neustädter Bürgerbüro, freuten sich die beiden KS-Geschäftsführer Karl Kiesl und Martin Stauber.

Alle Welt ansprechen

Mit KS-Land-Service, so erläuterten die Führungskräfte, wurde 2012 erstmals in Bayern eine unabhängige Vermittlungs-Plattform von Dienstleistungen geschaffen, die nicht nur Land- und Forstwirte, sondern auch den "Rest der Welt" anspricht. So kommen auch alle "Nicht"-Land- und Forstwirte in den Genuss, auf das Knowhow von landwirtschaftlichen Betrieben und Unternehmen zurückgreifen zu können. "Die Vergabe von Gartenarbeiten, Landschafts- und Anlagenpflege sowie forstwirtschaftliche Arbeiten werden so für jedermann einfacher zugänglich".

Die Firma vermittelt schwerpunktmäßig alle Tätigkeiten, die für die Bewirtschaftung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe notwendig sind. Zusätzlich bietet sie ein breites Angebot im Bereich Service Haus und Grundstück. Angesprochen sind Hausbesitzer, Kommunen, Kirchen, Industriebetriebe, Ämter und Behörden, Gebietskörperschaften.

Übernommen und vermittelt werden alle Arbeiten und Dienste rund um Haus und Garten, Anlagen oder Parks im Bereich Hecken- und Gehölzpflege, Sträucherschnitt, Baumpflege, Baumsanierungen, Baumfällungen bis hin zum Winterdienst. Die Geschäftspartner in diesem Bereich sind überwiegend land- und forstwirtschaftliche Betriebe, zwischen denen komplette Arbeitsverfahren und Maschinen vermittelt werden. Ebenso können bei der Maschinenvermittlung auch komplette Arbeitsketten zwischen den Geschäftspartnern vermittelt werden.

Die Geschäftsführer Kiesl und Stauber betonten, ihr Betrieb sei eine Ergänzung zum Maschinenring und führe dazu, dass die Bauern auswählen könnten, wen sie mit den zu erledigenden Aufgaben betreuen. Hilfsangebote gibt es auch bei Erkrankungen. Ein breites Fortbildungsprogramm beschäftigt sich mit Arbeits-, Pflanzenschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz oder Maschinen-Kurse.

Bessere Konditionen

Karl und Arnold begrüßten diese Angebotserweiterung im ländlichen Raum hier in der Nordoberpfalz, Pluralität auf der Anbieterseite führe zu besseren Konditionen für die Bauern und stärke damit die Landwirtschaft.
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