Fundamente und Säulen

Kreisvorsitzender Josef Rewitzer (rechts) und die Chefin des VdK-Ortsverbandes, Theresia Spachtholz (Dritte von rechts), überreichten Urkunden und Ehrennadeln auch an jüngere Mitglieder. Bereits zehn Jahre sind Markus Kempf-Ackermann (links) und Rudolf Kett (Zweiter von links) Mitglied. Annelies Schmidhammer (Vierte von links) galt Dank für jahrzehntelange Vorstandstätigkeit. Bild: spz

Die Mutter- und Vatertagsfeier des VdK bietet den passenden Rahmen, Frauen und Männern für langjährige Mitgliedschaft im Sozialverband zu danken. Wegen Terminüberschneidungen war kein Vertreter der Gemeinde gekommen.

Vorsitzende Theresia Spachtholz, Stellvertreterin Monika Singerer und Frauenbetreuerin Maria Festbaum freuten sich dafür über den überaus guten Besuch im Sportzentrum. Kreisvorsitzender Josef Rewitzer sprach von einer Anerkennung der Mitglieder für die Arbeit des Vorstands.

Ehrenamtliche seien das Fundament und die Säule von Verbänden und Vereinen. Da sie durch ihre unentgeltliche Tätigkeit dem Staat sehr viel Geld sparen, sollte dies von der Politik besser anerkannt und gewürdigt werden. Der VdK wisse, was den Menschen am Herzen liege und setze sich verstärkt für die Integration und Inklusion behinderter Menschen in der Gesellschaft ein. "Barrierefreiheit muss selbstverständlich werden. Dafür müssen die Kommunen mehr Geld in die Hand nehmen", forderte Rewitzer.

Spachtholz dankte Annelies Schmidhammer mit einem Gutschein für ehrenamtliche Mitarbeit. Von 1987 bis 2011 engagierte sie sich als Frauenbetreuerin. In den vergangenen vier Jahren unterstützte sie als Beisitzerin den Vorstand. Auch Alfons Wittmann brachte sich fast ein Vierteljahrhundert im Ortsvorstand ein. 13 Jahre fungierte er als stellvertretender Vorsitzender. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Wittmann an dem Abend nicht teilnehmen.

Abfahrt zum Tagesausflug am Mittwoch, 1. Juli, in den Bayerischen Wald ist um 7.30 Uhr am Großparkplatz, Egerländer Straße, informierte Spachtholz. Erste Station ist der Wildgarten mit Unterwasser-Beobachtungsstation in Furth im Wald. Dann geht es weiter zum Steinbruchsee. Nach dem Mittagessen besteht Gelegenheit zum Besuch des Wald- oder Uhrenmuseums, zum Spaziergang im Wildgehege oder zur Besichtigung der Fischzucht.

Nach dem Besuch der Kirche in Neukirchen Hl. Blut geht die Fahrt nach Bad Kötzting. Dort stehen der Besuch der Bärwurzquellen, des Schnapsmuseums und des Erlebnisgartens sowie die Besichtigung der Brennerei mit Schnapsprobe auf dem Programm. Kosten pro Person 20 Euro.
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