Konzept für Ort steht

Bürgermeister Ernst Schicketanz (rechts) und Kämmerer Rüdiger Fuhrmann sind stolz auf das fertiggestellte Ortsentwicklungskonzept. In zwei Geheften sind die geplanten Maßnahmen zusammengefasst. Bild: sm

Die Endfassung des Ortsentwicklungskonzeptes lag auf dem Tisch des Gemeinderats. Erste Weichen hierfür wurden bereits 2010 gestellt. Nun will die Gemeinde die Unterlagen der Regierung vorlegen.

Die Kommune geht davon aus, dass diese die Pläne der Altenstädter absegnet, da die Behörde in die Entwicklung der Planung stets mit eingebunden war. "Die Bürgerbeteiligung hat keine weiteren Veränderungen ergeben", berichtete Bürgermeister Ernst Schicketanz. Das Konzept beinhaltet Ortsentwicklung der kommenden 25 Jahre. Die geplanten Maßnahmen würden durch die Städtebauförderung gefördert.

Alle drei Fraktionssprecher plädierten dafür, baldmöglichst die Pläne umzusetzen. Unter anderem sind im Konzept die Neugestaltung des Pfarrplatzes und des Umfeldes mit der Entwicklung einer Ortsmitte, die Reduzierung des Durchgangsverkehrs, die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die Verbesserung des Wohnumfeldes oder die Revitalisierung der Industriebrachen vorgesehen.

Keine Einwände hatte das Gremium zum Bebauungsplan der Stadt Weiden "Neue Mitte Hammerweg" (Wohnbebauung auf dem früheren Möstl-Areal). Zustimmung erhielten die Bauanträge von Korbinian Gradl (Neubau Einfamilienwohnhaus mit Doppelgarage in der Ortenburgerstraße 7) und von der Allianz-Vertretung Raimund Beer (Anbringung von Werbeanlagen). (Hintergrund)
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