Kreisgruppe der Jäger freut sich über neun Neuzugänge
Knien auf Sauschwarten

In der Hubertusfeier nahmen die Verantwortlichen des Bayerischen Jagdverbands neun Jungjäger in die Kreisgruppe Vohenstrauß auf. Bild: dob
Der Kreisgruppenchef im Bayerischen Jagdverband, Christian Ertl, freute sich, dass sich in der Hubertusfeier beim "Schloßwirt" neun Jungjäger, darunter eine Frau, mit dem Jägerschlag in die Gemeinschaft aufnehmen ließen. Die Neuen sind Rainer Lingl und Artur Hofmann (Hegegemeinschaft Leuchtenberg), Klaus Bodensteiner und Stefan Schönberger (Tännesberg), Christian Enderlein und Georg Kleber junior (Vohenstrauß) sowie Anja Wittmann, Michael Witt und Thomas Leckert (Waidhaus).

"Wer schießt ist noch lange kein Jäger. Wer wenig schießt aber deshalb auch kein Heger", versicherte Brauchtumsbeauftragter und Hornmeister Eduard Forster, der mit diesem Brauch den Punkt der Jäger markierte, an dem sie ihr stilles Versprechen abgeben, in Zukunft anständig nach den Regeln der Waidgerechtigkeit zu jagen. Auf ausgebreiteten Sauschwarten knieten die Jungjäger und bekamen von den Hegegemeinschaftsleitern Josef Gollwitzer (Leuchtenberg), Ludwig Hartl (Tännesberg), Peter Wild (Vohenstrauß) und Anton Schwarzmeier (Waidhaus) mit Hirschfängern einen leichten Schlag auf die linke Schulter. Per Handschlag und einem kräftigen "Waidmannsheil" wurden die Neuen aufgenommen. Nachfolgend mussten sie in einem Zug einen Viertelliter "Wildschweiß" trinken

Von Verbandspräsident Professor Dr. Jürgen Vocke gab es die Jägerbriefe. Anton Schwarzmeier erntete schließlich viel Lob für die Anschaffung des neuen Rednerpults der Kreisgruppe, auf dem Karl Sattler das handgemalte Wappen angebracht hatte, lobte Ertl.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2015 (9608)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.