Schulverband steckt Finanzrahmen ab - Lotsen für Parksteiner Straße gesucht
Kein Pausenverkauf

Der Schulverband für die Grundschule beschäftigte sich mit seinem aktuellen Etat und der Rechnungsprüfung für die Jahre 2011 bis 2013. Auf 341 200 Euro beläuft sich der Verwaltungsetat. Für den Vermögenshaushalt sind 37 000 Euro angesetzt. Kreditaufnahmen sind nicht geplant. Die Verbandsumlage beträgt 265 600 Euro.

40 000 Euro für Unterhalt

Auf 165 Schüler entfallen pro Kopf 1609,70 Euro für Altenstadt und Kirchendemenreuth. Die Ausgaben für Dienstbezüge belaufen sich auf 36 000 Euro. Für den Unterhalt der Grundstücke, Gebäude und Bewirtschaftung sind 39 800 Euro angesetzt, für Geräte und Ausstattung 4900 Euro, für Miete 74 300 Euro, für Zuschüsse für Jugendsozialarbeit 20 000 Euro und für Schülerbeförderung 34 000 Euro. Einstimmig votierten die Schulverbandsräte für den neuen, von Kämmerer Rüdiger Fuhrmann und Gisela Zetzlmann vorgestellten Haushalt. Vorsitzender Ernst Schicketanz wurde nach der Rechnungsprüfung entlastet

Der Vorsitzende, sein Stellvertreter, der Rechnungsprüfer und seine Stellvertreter werden in Zukunft eine Aufwandsentschädigung von 25 und 20 Euro erhalten. Eine Zweckvereinbarung über die Arbeitnehmerüberlassung zwischen der Gemeinde, Mittelschul- und Grundschulverband wird abgeschlossen.

Für die außerschulische Nutzung der Turnhalle gibt es eine Nutzungsverordnung für die Vereine. Darin sind Haftung und Aufsichtspflicht geregelt. Das Gremium ist der Meinung dies sei ausreichend. Die Überprüfung der Heizkostenpauschale für die Räume im Obergeschoss, die vom Förderkreis für Jungendmusik genutzt werden, wurde für angemessen befunden.

In der Grundschule findet kein Pausenverkauf mehr statt. So ist auch ein Nutzungsentgelt für den Hausmeister hinfällig. Die Zeit für den Hausmeister für die Beaufsichtigung der Schüler vor und nach dem Unterricht wird auf 60 Minuten erhöht.

Runter vom Dach

Stellvertretender Schulleiter Josef Bäumler merkte an, dass noch Schülerlotsen in der Parksteiner Straße gebraucht werden. Probleme gibt es mit Jugendlichen, die auf das Dach des Geräteschuppens der Turnhalle klettern. Das gleiche Problem ergibt sich an der Fluchttreppe. Der Unterricht in den Klassenzimmer wird dadurch empfindlich gestört.
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