Abschussplan der Jagdgenossenschaft Altenstadt ist erfüllt
Elf Rehe von Autos erlegt

Der Abschussplan wurde erfüllt, berichtete Jagdpächter Andreas Greiner in der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossen im "Schwarzen Bären". Elf Rehe seien allerdings wieder dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen. Jagdvorsteher Hans Füssl informierte darüber, dass die Genehmigung des neuen Jagdpachtvertrages durch die untere Jagdbehörde im April übermittelt worden sei. Jagdpächter sind Andreas Greiner und Korbinian Gradl, Mitbegeher ist Felix Lindner.

Im Zuge der Wegebaumaßnahmen wurde mit dem Bau des neuen Rückeweges vom Bärenloch zum Holzlagerplatz begonnen. Dieser Weg sei aktuell zur Hälfte fertiggestellt. Der Bauernverband habe den Jagdvorstand über den geplanten Neubau einer Stromtrasse informiert. Der Vorstand habe den Bau dieser Trasse allerdings einstimmig abgelehnt.

Füssl bedankte sich bei den Jagdpächtern für die sehr gute Hege und Pflege des Reviers. Dann ging es um die Verwendung des Jagdpachtschillings. Jagdvorsteher Füssl schlug vor, 1500 Euro für Wegebaumaßnahmen bereitzustellen. Manfred Greiner regte vor, den Betrag bei Bedarf sogar noch zu erhöhen, um den neuen Rückeweg fertigzustellen. Dieser Antrag wurde einstimmig genehmigt. Da die Kosten für den Unterhalt der Unkrautspritze recht hoch wären, sprach sich Hans Häupl dafür aus, das Gerät zu verkaufen. Er wies zudem noch auf ungeklärte Haftungsfragen hin. Der Vorstand wurde deshalb beauftragt, den Jagdgenossen Lindner und Moller ein Verkaufsangebot zu unterbreiten.

Pflege der Landschaft


Bürgermeister Ernst Schicketanz dankte Jagdgenossen und Jagdpächter für die Pflege der Landschaft und sicherte der Jagdgenossenschaft auch in Zukunft die Unterstützung der Gemeinde zu. Die Jagdpächter spendierten im Anschluss an die Versammlung noch eine Brotzeit.
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