Beten um den Frieden
Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

Mit mahnende Worten erinnerte Bürgermeister Ernst Schicketanz an die vielen Toten von Krieg, Gewalt, Flucht und Vertreibung.

Die Altenstädter gedenken der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. Am Kriegerdenkmal legen Grundschüler Blumen nieder und bitten um Frieden.

Pfarrer Markus Nees eröffnete die Gedenkfeier mit einem Gebet. Für die evangelische Gemeinde sprach Peter Kaiser mahnende Worte. Bürgermeister Ernst Schicketanz meinte, dass es viele jüngere Menschen gebe, für die der Volkstrauertag in immer weitere Ferne rücke. "Sie haben die Menschen, die in Kriegen und Gewaltherrschaft in unserem Land und in ganz Europa gestorben sind, nicht mehr gekannt." Volkstrauertag bedeute nicht, dass sich die Trauer auf das deutsche Volk beschränke. "Der Volkstrauertag sei ein Tag der gemeinsamen Trauer der Menschen." Mit Gedanken zum Volkstrauertag brachten Grundschüler und ihre Eltern zum Ausdruck, dass die schrecklichen Ereignisse in der Welt nicht vergessen werden dürfen. Mit der Bitte, " nie wieder Krieg und Gewalt", brachten sie ihre Wünsche und Hoffnungen zum Ausdruck.

Im Anschluss an die Feier wurde der katholische Gedenkgottesdienst gefeiert. Der evangelische Gedenkgottesdienst war am Samstag.
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