Nicht rund um die Uhr bei 24-Stunden-Turnier gespielt
Verschnaufpause für Ball

So sehen Sieger aus: Auf dem Bild sind die erfolgreichen Mannschaften des 24-Stunden-Volleyballturniers des SV Altenstadt zu sehen. Klaus Kindl (links) und Stefan Alwang (rechts) möchten die Organisation des Wettkampfes nun in jüngere Hände legen. Bild: hfz

Das 24-Stunden-Turnier der Volleyballabteilung des SV Altenstadt gibt es schon seit vielen Jahren. Ärgerlich ist für die Organisatoren aber immer wieder, wenn Mannschaften kurzfristig nicht zum Turnier erscheinen. Dann liegt der Ball in den 24 Stunden auch mal in der Ecke.

16 Mannschaften traten bei dem Turnier in der Gymnasium-Turnhalle an, drei sprangen kurzfristig ab. Es waren zwar nicht ganz 24 Stunden, die am Samstag und Sonntag gespielt werden konnten, trotzdem waren die Mannschaften und die Organisatoren mit dem Verlauf zufrieden. Gespielt wurde zweimal 15 und zweimal 10 Minuten. An den Start gingen Mannschaften aus Chemnitz/Marienberg, Erlangen, Nürnberg sowie aus dem Raum Regensburg und Aschaffenburg, die mit zwei Mädels aus Altenstadt verstärkt wurden.

Auch aus der Umgebung waren Mannschaften dabei. Die weiteste Anreise hatte das Team aus Silz inÖsterreich. Nach einem anstrengenden Turnier, bei dem alle Spieler ihren Spaß hatten, konnten sich die "Wackeldackel" aus Erlangen im Endspiel den Sieg mit 41:39 gegen die "Reisegruppe Elend" aus Chemnitz/Marienberg sichern. Dritter wurden "MC Fitti" aus Nürnberg/Regensburg, die sich mit 32:21 gegen "Saunafreunde Aufguss 09" aus Donaustauf durchsetzten. Erfreulich der sechste Platz, den die jungen Altenstädterinnen mit dem Team "auffallen durch umfallen" aus Aschaffenburg erreichten. Die Turnierleitung übernahmen Marina Scharnagl und Franzi Alwang, die von Stefan Alwang und Klaus Kindl unterstützt wurden.
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