Versammlung der Pfarrgemeinde
Zeit für Neues

Eine Pfarrversammlung macht hungrig: Zum Glück sorgten fleißige Köche für eine warme Mahlzeit. Bild. hch

Zahlen, Fakten und ein Jahresrückblick prägten die Pfarrversammlung im Letzauer Gemeindehaus. Zum Einstieg gab es einen Kreuzweg mit Seelsorgerat Franz Rath.

Letzau. Anschließend wurde, im Beisein von Pfarrer Markus Schmid, Kaplan Dr. Thomas Hösl und Pfarrer Hubert Feichtmeier, beschlossen man, die Vorabendmesse ab dem 28. Februar auf 18.30 Uhr vorzuverlegen. Rath rief die Höhepunkte des vergangenen Jahres in Erinnerung.

"Das Fastenessen warf einen Erlös von 900 Euro ab. Damit fördern wir das Bildungsprojekt von Pater Joy in Indien." Ein anonymer Spender hatte ein Benefiz-Konzert mit Brigitte Traeger in der Expositurkirche St. Johannes Nepomuk ermöglicht. Den 800-Euro-Erlös teilte Rath am Martinstag auf: 400 Euro erhielt Stefanie Peschla, Leiterin der Kinderkrippe und Kindertagesstätte Löwenzahn. Den Rest nahm Kirchenpfleger Josef Steger für die Kögler-Orgel entgegen.

Zum Mitmachen motiviert


Die Expositurgemeinde traf sich auch zur Kreuzweg- und Maiandacht, dem Fatima- und Oktober-Rosenkranz sowie zur Flur- und Fronleichnamsprozession mit Frühschoppen. Ein Bittgang führte die Gläubigen zur Messe nach Oberhöll. Frauenbund, Singkreis unter Rosi Bauer, der Seelsorge-Rat, die Lektoren unter Siegfried Kammerer und Christine Schieder regten dazu an, die Aktionen mitzugestalten. Optische Anreize boten die Kirchenschmückerinnen unter Annemarie Schuller. Im Herbst leitete Pfarrer Feichtmeier die Pfarrwallfahrt nach St. Quirin.

Den Pfarrnachmittag im Advent arrangierte die Katholische Landjugendbewegung mit den Ministranten. Das Krippenspiel leiteten Christina Hösl und Silvia Lochner-Hutter. Die drei Sternsinger-Gruppen schickte Margita Sammel los.

Tod und Geburt


Steger informierte über den Stand der Sanierungsmaßnahmen und die Kirchenrechnung 2 014. Zur Pfarrgemeinde Letzau gehören 363 Katholiken. 2015 gab es eine Erstkommunion, zwei Taufen, drei Hochzeiten und sieben Sterbefälle.
Weitere Beiträge zu den Themen: Franz Rath (4)Dr. Thomas Hösl (1)
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