Einweihung
Eröffnung der neuen Volksbank-Filiale

Architekt Kresimir Kruz (rechts) überreichte den goldenen Schlüssel an Vorstandssprecher Gerhard Ludwig (Mitte) und Direktor Rudolf Winter. Bild: adj

Bei Finanzgeschäften kann Gottes Segen nicht schaden. Den wünschten der neuen Volksbank-Geschäftsstelle zur Einweihung Guardian Pater Stanislaus und Pfarrer Ulrich Gruber. Direktor Gerhard Ludwig und Leiter Felix Weiser freuten sich noch aus anderen Gründen.

Die beiden Bankleute betonten vor allem die Kundennähe. Weiser sprach von einem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk. Die Geschäftsstelle sei für die Kommune ein neuer Marktplatz, ein Ort der Ideen.

Vorstandssprecher Ludwig ließ die kurze neunmonatige Bauzeit des über eine Million Euro teuren Gebäudes an den Augen der Gäste vorüberziehen. Kunden und Mitarbeiter hätten nun modernste Bedingungen für Beratung und Service. Die attraktive Gestaltung des Gebäudes und der Fassade seien ein Blickfang.

Seit etwa 40 Jahren ist die Volksbank in Altenstadt präsent. Der Neubau nach Plänen des Architekten Kresimir Kruz sei ein Votum für den Standort.

Um die Wertschöpfung in der Region zu halten, wurden so weit möglich heimische Firmen und Handwerksbetriebe beauftragt. Ihnen bestätigte Ludwig durchgängig sehr gute Arbeit. Im Gebäude kann zukünftig die gesamte Palette des modernen Banking ablaufen, vom Wertpapierhandel bis zur Altersvorsorge.

Architekt Kruz überreichte Ludwig und Vorstand Rudolf Winter symbolisch einen goldenen Schlüssel. Bürgermeister Ernst Schicketanz sieht in dem Neubau einen attraktiven Impuls für seine Gemeinde. Auch der Erhalt der Arbeitsplätze sei erfreulich. Die Neistädter Klarinettenmuse unter der Leitung von Karl Wildenauer begleitete den Festakt.
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