30 Tage lang gehört die Hälfte des Marktplatzes dem Weihnachtsmarkt

(Foto: Steinbacher)

Die Hauptdarsteller des ersten Tages waren vor wieder einmal zahlreich erschienenem Publikum wie schon die Jahre zuvor die Mädchen und Buben aus dem Kindergarten Marienheim und der Paulaner-Posaunenchor. Wichtige Rollen spielten oben auf der Bühne aber auch Andreas Raab, der Chef der wie gewohnt als Veranstalter auftretenden Park- und Werbegemeinschaft (PWG), und Michael Cerny, der Oberbürgermeister.

Er eröffnete am Donnerstagnachmittag den 31. Amberger Weihnachtsmarkt, der bis einschließlich Freitag, 23. Dezember, wieder Zehntausende von Menschen anlocken will. Raab war zuversichtlich, dass dieser ein Magnet bleibt, schließlich hätten PWG und Fieranten "viel Arbeit und Vorbereitung investiert". Der OB hat sich für die Vorweihnachtszeit persönlich vorgenommen, "dass es diesmal nicht so hektisch zugehen soll". Einen "kleinen Baustein" dazu könne der Weihnachtsmarkt liefern. Dort hatten die Besucher Applaus gespendet, als kurz nach 17 Uhr die Weihnachtsbeleuchtung der Innenstadt anging. Weil sie auch eine Winterbeleuchtung ist, wird sie in Teilen bis Donnerstag, 2. Februar, weiterbrennen. Cerny nannte sie ein "Aushängeschild" für die Stadt, das es so weit und breit kein zweites Mal gebe.
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