Federball-Flashmob
Luftiges Spiel am Marktplatz

Bild: fls

Die Idee hatte Wilhelm Koch. Weil der Direktor des Luftmuseums mit seiner Tochter oft und gerne Federball spielt, wollte er diese Freude mit möglichst vielen Menschen teilen.

Am Samstag hatte er zum zweiten Mal zum Flashmob aufgerufen und Koch blieb nicht allein. Kurz nach dem Glockenschlag der Martinskirche um 18 Uhr ging das Spektakel los. Die ersten fünf Minuten war es fast ein Durcheinander. Es wurde kreuz und quer gespielt, bis im Anschluss eine Formation im Sinne eines Federballtunnels zusammengestellt wurde. Nach insgesamt 15 Minuten war der Flashmob auch schon wieder vorbei, die Menge löste sich auf und jeder ging seines Weges. (fls)
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