Ausstellung im Amberger Luftmuseum
Aufgeblasene Objekte von Wilhelm Koch

Kultur
Amberg in der Oberpfalz
27.01.2016
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Wilhelm Kochs künstlerische Passion ist die Luftbildhauerei. Schon während seines Studiums in Würzburg, München und Frankfurt begann er, pneumatische Skulpturen aus Gummischläuchen zu entwickeln. Luft ist unsichtbar, immateriell, aber gleichzeitig einer der Urstoffe des Lebens. Kochs Pneu-Objekte, die er ab Samstag (30. Januar, Vernissage 19.30 Uhr) im Amberger Luftmuseum (Eichenforstgäßchen 12) zeigt, sind fast immer großformatig, zum Teil auch begehbar und benutzbar. Erstmals zeigt Koch öffentlich Modelle von Luftkunst im öffentlichen Raum - wie den "Bayreuther-Pneubrunnen", den "Airparc-Amberg", den "Vesuna-Turm Amberg", die "Pneuarena-Göppingen" und die Fuji-Pavollon Osaka. In einem Raum ist die Serie "Chairs" die 1993 erstmal in der Galerie der Gruppe Pentagon in Köln gezeigt wurde. Ein Raum widmet sich dem "Aufgeblasenen Konstruktivismus". Die Ausstellung ist bis 22. Mai zu sehen. Bild: Koch

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