Erich Spahn und Manfred Wilhelm stellen ihre Werke aus
Kunst für Regensburg

Manfred Wilhelm ist mit drei Digital Paintings vertreten, darunter mit diesem, das den Titel "Nothing To Hide" trägt. Bild: hfz

Amberg/Regensburg. Es gibt sie 90 Jahre: Keine andere Kunstausstellungs-Reihe hat laut einer Pressemitteilung eine längere Tradition als die Jahresschau des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg. 1932 um den niederbayerischen Raum erweitert, wurde die Jahresschau zur bedeutendsten offenen Kunstausstellung in der ostbayerischen Region. Seit langem ist es üblich, "immer wieder wechselnde Juroren zur unvoreingenommenen Bewertung der eingereichten Kunstwerke einzuladen".

Heuer waren dies Daniela Wageneder-Stelzhammer, Kunst- und Medienwissenschaftlerin und freie Kuratorin aus Wien, sowie Harro Schmidt, freischaffender Künstler und Kurator der Kunsthalle Faust in Hannover. Sie mussten aus mehr als 500 eingereichten Werken von 227 Künstlern - von Malerei und Grafik über Skulptur und Plastik bis hin zu Fotografie, Objektkunst und Installation - die Auswahl treffen.

Die Juroren wählten auch zwei Künstler aus Amberg aus: Erich Spahn, der die Fotoarbeit "Hagia Sophia 1 Istanbul" zeigt, und Manfred Wilhelm, der mit drei Digital Paintings vertreten ist.

Die Ausstellung im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg (Ludwigstraße 6) ist noch bis Sonntag, 30. Oktober, zu sehen (Dienstag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr).
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