Jörg Schemmann stellt bei Kunst im Foyer aus
Preisgekrönte Werk

Jörg Schemmann. Bild: hfz

Ein wahrhaft ausgezeichnetes Kunstwerk ist von heute an bis 19. Mai 2017 in der Reihe "Kunst im Foyer" im Stadttheater ausgestellt.

Der Regensburger Künstler Jörg Schemmann hat für sein dreiteiliges Gemälde "Die Kathedrale der Fische" den diesjährigen Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten verliehen bekommen. Das gewürdigte Werk ist das Herzstück einer Gruppe von Unterwassergemälden, die Schemmann für die Amberger Ausstellung konzipiert hat. Der Künstler gewann damit nach 2003 bereits zum zweiten Mal den ersten Preis des Wettbewerbs.

Mit dem Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten wurden gleichermaßen die ästhetische Qualität seines Werkes wie sein künstlerisch-handwerkliches Niveau gewürdigt.

Um diesen Preis, der mit 8500 Euro dotiert ist, hatten sich 316 Künstler mit 926 Werken beworben. Die Jury unter der Leitung der Nürnberger Kulturreferentin Professor Dr. Julia Lehner begeisterte der mit ebenso sicherem wie lockerem Pinselstrich geschaffene grandiose Kunstraum bei der Triptychon "Kathedrale der Fische". Der raffinierte Blick vom Seegrund belege eine Weiterentwicklung des Künstlers, der bislang vor allem mit seinen Baumkronen-Bildern bekannt geworden ist, hieß es.

Heute VernissageDie Ausstellung "Die Kathedrale der Fische" und "14 Stationen mit Gemäldezeichnungen" wird heute um 19.30 Uhr im oberen Foyer des Stadttheaters eröffnet. Die Einführung übernimmt der Künstler persönlich. Für die musikalische Gestaltung der Vernissage sorgt der Pianist und Komponist Igor Jussim. Die Ausstellung ist bei Veranstaltungen im Stadttheater jeweils eine Stunde vor deren Beginn zugänglich.
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