Jugend-debattiert-Entscheid am Erasmus-Gymnasium
Jugend debattiert

Die Teilnehmer am Debattier-Wettbewerb mit den Juroren. Schulsieger wurden Julian Prechtl (Q11, hinten links), Julian Riß (9c, hinten, Dritter von links), Hanna Schöpf (9b, vorne, Vierte von links) und Christian Hausmann (Q 12, nicht im Bild). Bild: hfz

Lernen wir nun für die Schule oder fürs Leben - oder was ist Bildung überhaupt? In den Medien erfreut sich diese Streitfrage zurzeit großer Beliebtheit, doch auf das tägliche Schulleben sind zumeist wenige Auswirkungen zu spüren. Nicht so am Erasmus-Gymnasium.

Praktische, lebensnahe Bildung war beim internen Jugend-debattiert-Entscheid gefordert. In zwei Vorrunden und zwei Finalrunden wurden am Erasmus-Gymnasium insgesamt vier Sieger ermittelt.

Zunächst sprachen Schüler der 8. und 9. Klassen zu den Themen "Soll der Schultag am Erasmus-Gymnasium anders rhythmisiert werden?" und "Soll der Theorieanteil im Sportunterricht erhöht werden?".

Aus acht Bewerbern setzten sich Hanna Schöpf (9b) und Julian Riß (9c) durch. In der Sekundarstufe II gab es dagegen nur eine Debatte: Hier erlangte Julian Prechtl (Q11) mit seinen rhetorischen Fähigkeiten und messerscharfer Argumentation knapp die Gunst der Jury. Ihm folgte Christian Hausmann (Q12), der durch besonders ausgereifte Sachkenntnis bestach.

Bei den Siegerehrungen durften alle Teilnehmer Urkunden entgegennehmen. Die Absolventen von Jugend debattiert profitieren von der Aktion, betonten die Verantwortlichen. Der Vorteil wird genau dann relevant, wenn es darum geht, zu argumentieren und vor allem mit Worten zu überzeugen.
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