Sudhausrock im Kummertbräu holt sich Burning Head und Ass Brutal auf die Bühne
Hauptsache, es ist laut

Harte Musik und wallende Haarmähnen. Dass das nicht nur Erscheinungen der 70-er und 80-er Jahre waren, das stellte die Veranstaltungsreihe Sudhausrock im Kummertbräu unter Beweis. Damit haben es diese Gigs geschafft, sich ihren festen Platz auf der Bühne des Amberger Kulturprogramms zu erobern.

Sowohl junge als auch ältere Metal-Fans kamen voll auf ihre Kosten. Bei harten Gitarrenriffs und schnellen Schlagzeugrhythmen war es so gut wie keinem der Gäste möglich, den Kopf stillzuhalten. Die Jungs der Band Burning Head gaben ordentlich Gas und konnten unter anderem mit Songs der Kultformationen Metallica und Slayer begeistern. "Der Älteste bei uns ist gerade mal 19 Jahre alt, und das ist unser neuer Bassist", erklärte Jannik Knauer, der Gitarrist der Band, dem Publikum.

Premiere für Bassisten


"Das ist heute fast schon eine kleine Premiere für uns. Wir spielen seit 2011 zusammen und waren sehr lange auf der Suche nach einem Bassisten, haben aber bis vor Kurzem keinen gefunden", wandte sich der Hohenkemnather weiter an die Konzertbesucher. Für Yannic Wimber am Bass war es der erste Auftritt. "Im Moment arbeiten wir auch an eigenen Songs, die wir dann bald auch live spielen können", fügte Knauer noch hinzu. Unterstützt wurde Burning Head von der Schwandorfer Band Ass Brutal. Die gibt es erst seit dem vergangenen Jahr und passt somit perfekt in das Konzept des Sudhausrock'.

Die Konzerte sollen besonders Newcomer-Bands die Chance bieten ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern. Trotz ihres noch sehr kurzen Zeit des Bestehens präsentierte die Gruppe fast ausschließlich selbst geschriebene Songs, die ziemlich gut beim Publikum ankamen.
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