Tenöre begeistern im Pfarrsaal
Lieder gehen unter die Haut und ans Herz

Für einen traumhaften musikalischen Abend sorgten die Tenöre4you bei ihrem erneuten Gastspiel. Im Pfarrsaal St. Michael brannten sie ein leidenschaftliches Feuerwerk an romantischen Liedern und Songs, die die Liebe schrieb, ab. Bild: ads

Im echten Leben heißen sie Tony Tchakarov und Plamen Patov. Auf der Bühne nennen sie sich Toni di Napoli und Pietro Pato. Klingt schon gleich viel besser - und war auch absolut hörenswert.

Von Adele Schütz

Amberg. Einen musikalischen Höhepunkt boten die Tenöre4you, so der offizielle Name der beiden Sänger, bei ihrem jüngsten Gastspiel im Pfarrsaal St. Michael. Als Toni Di Napoli und Pietro Pato verwöhnten sie ihr Publikum mit weltbekannten, romantischen Liedern und Songs, wie sie nur die Liebe schreiben kann.

Sängerin und Songwriterin Darcy Simon bereicherte am Klavier den Konzertabend als Solistin und instrumentale Unterstützung. Langer Applaus der begeisterten Amberger war der verdiente Künstlerlohn.

Auf eine musikalische Reise der besonderen Art hatte Toni Di Napoli die zahlreichen Konzertgäste zu Beginn der Veranstaltung eingeladen, bevor er mit Pietro Pato ein Feuerwerk an legendären Welthits aus Pop, Klassik, Musical und Filmmusik abbrannte. Die Stücke gingen den Zuhörern unter die Haut und ans Herz. Romantische Melodien und ergreifende Liebeslieder machten in Kombination mit einer grandiosen Bühnenshow den Abend zum außergewöhnlichen Musikerlebnis. Die beiden Vollblutmusiker bewiesen die große Bandbreite ihres musikalischen Talents, indem sie in allen Musikgenres mit ihrem Können glänzten.

Nicht umsonst haben sich die beiden Künstler in der Vergangenheit für ihre musikalischen Fähigkeiten und gesanglichen Leistungen mehrmals in der europäischen Musikszene begehrte Auszeichnungen geholt.

Toni Di Napoli und Pietro Pato, die eine brennende Leidenschaft für die Musik vereint, ergänzen sich in ihrem musikalischen Können hervorragend. Virtuos gaben sie Welthits wie beispielsweise von Moon River, Ave Maria und Memory über My Way, Parla piu Piano und Caruso bis hin zur Arie Nessun Dorma zum Besten, darunter eine ganze Reihe von Stücken in eigener Version - so, wie es für die beiden Tenöre üblich ist.

Als Solistin glänzte Darcy Simon am Klavier. Gerade bei den Ohrwürmern Que Sera und Volare klatschten die Zuhörer fast schon enthusiastisch mit und erwiesen sich beim Refrain als textsicher. Mit Time to say Goodbye verabschiedeten sich die Tenöre4you von ihrem Amberger Publikum, das sich in seiner Begeisterung die Zugabe Hava Nagila erklatschte.
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