Adventssingen der Trachtler auf dem Mariahilfberg wieder ein Publikumsmagnet
Auf dem Weg nach Bethlehem

Mit einfühlsamen und sanften Klängen begeisterten die Klarinettenspielerinnen der Blaskapelle Ursensollen die Zuhörer in der voll besetzten Mariahilfbergkirche.
(ads) Auch in der zwölften Auflage erfreute sich das Adventssingen des Oberpfälzer Gauverbandes der bayerischen Heimat- und Trachtenvereine Gebiet West in der Mariahilfbergkirche einer ungebrochenen Beliebtheit. Instrumental- und Gesangsgruppen aus Sulzbach-Rosenberg, Lintach, Ursensollen und Atzmannsricht interpretierten dabei die Reise in die Heilsgeschichte Gottes. Organisator Konrad Stauber vom Trachtenverein "Stamm" Sulzbach-Rosenberg las dazu besinnliche Texte von Pfarrer Heinz Sommer.

Mit sanften Klängen begann das Klarinettentrio der Blaskapelle Ursensollen. Pater Janusz als Hausherr freute sich, dass der Gauverband diesen schönen Brauch fortsetzt. Konrad Stauber lud die Zuhörer zu einer Reise nach Bethlehem ein. Mit dabei: die Stauber Moila aus Atzmannsricht, die Lintacher Sänger, das Klarinettentrio der Blaskapelle Ursensollen, die Sulzbacher Stubenmusik sowie der Sulzbacher Zweigesang. Sie alle sangen unentgeltlich. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Sanierung der Mariahilfbergkirche zugute.

Stimmungsvoll waren die Saitenklänge von Gitarre, Zither und Hackbrett bei der Sulzbacher Stubenmusik. Die bodenständigen Weisen des Sulzbacher Zweigesangs gingen unter die Haut. Mit ihren herrlich klaren Stimmen sangen sich die Stauber Moila unter der Begleitung von Rita Butz auf der Zither mit regionalem Liedgut in die Herzen der Zuhörer. Einen wunderbaren Kontrast setzten die Lintacher Sänger mit sonoren Stimmen in schöner Harmonie. Mit den Texten von Pfarrer Heinz Sommer setzte Konrad Stauber sensibel Impulse zum Nachdenken.
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