Aktion im Modehaus Eckert: Kleiderbügel müssen raus
1400 Euro für krebskranke Kinder

Gerda Schommer (Mitte) und ihre Stellvertreterin Petra Waldhauser (links) mit Geschäftsinhaberin Therese Eckert. Bild: gf
In Euro-Scheinen und Münzen zu wühlen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen von Gerda Schommer, der Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach. Vor allem dann, wenn das Geld der Selbsthilfegruppe zu Gute kommt. Am Wochenende kam sie erneut in den Genuss dieser schönen Beschäftigung.

Da das Modehaus Eckert bald seine Pforten schließt, werden die Kleiderbügel im Laden nicht mehr gebraucht. Daher hatte sich Geschäftsinhaberin Therese Eckert entschlossen, die hochwertigen Holzkleiderbügel, für zwei Euro das Stück zum Verkauf anzubieten.

Die Aktion hatte vor einem viertel Jahr bereits ein stattliches Sümmchen für die Amberger Tafel eingebracht. Nun konnte Eckert noch einmal nachlegen.

Noch eine Aktion

Vor zwei Monaten war die Verkaufsaktion zugunsten der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder in die zweite Runde gegangen und nun durften Gerda Schommer und ihre Stellvertreterin Petra Waldhauser beim Geldzählen dabei sein. Etwa 1370 Euro waren im Spendentopf - ein Betrag, den Therese Eckert auf 1400 Euro aufstockte.

Am Montag begann im Modehaus Eckert die dritte Verkaufsaktion für die ausrangierten Holzkleiderbügel, diesmal zugunsten von Flika, dem Förderverein Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien.
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