Aktuelle Themen beim Adventssingen der Trachtler
Herbergssuche damals und heute

Die Lintacher Sänger wurden von ihrem Leiter Otto Maier (links) auf dem Akkordeon unterstützt und ergänzten das Programm des Adventssingens wunderbar. Bild: ads
(ads) Das Adventssingen des Oberpfälzer Gauverbands der bayerischen Heimat- und Trachtenvereine (Gebiet West) in der Mariahilfbergkirche erfreute sich auch in seiner 14. Auflage eines ungebrochenen Zuspruchs.

Organisator und Motor des Adventsingens ist Konrad Stauber, der Musikwart des Trachtenvereins Stamm aus Sulzbach-Rosenberg. Er entführte die Besucher mit besinnlichen Texten von Pfarrer Heinz Sommer auf eine Reise in die Heilsgeschichte Gottes, die Musiker und Sänger hervorragend musikalisch interpretierten. Die Franziskanerpatres hatten als Hausherren die Begrüßung übernommen. Ihr Dank galt den Musikern und Sängern, die auch dieses Jahr unentgeltlich für die Sanierung der Mariahilfbergkirche musizierten.

Zither und Hackbrett

Mit erhebenden Klängen stimmte das Klarinettentrio der Blaskapelle Ursensollen die Gläubigen auf die Andacht ein. Als harmonische Instrumentenkombination erweisen sich Gitarre, Zither und Hackbrett, mit denen die Sulzbacher Stubenmusik als lang eingespieltes Team zum Gelingen des Adventssingens beitrugen. Noch bei keinem Adventssingen hat der Sulzbacher Zweigesang, Konrad Stauber und Erika Haberberger, gefehlt. Einen schönen stimmlichen Kontrast boten die Beiträge des Duos Konrad und Sabine sowie das Duo Lommer/Morgenschweis. Für eine Abrundung des Gesangs- und Instrumentalprogramms sorgten die Lintacher Sänger, die von Otto Maier auf dem Akkordeon begleitet wurden.

"Das Volk Israel", "Maria und Elisabeth", "Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem", "Herbergssuche - damals und heute" waren die Texte von Pfarrer Hans Sommer überschrieben, die Konrad Stauber in den Pausen vorlas. Dabei stellte er stets auch einen aktuellen Bezug zur heutigen Zeit her. Nach dem Dank und Segen sang die ganze Gemeinde zusammen ein Abschlusslied.
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