Alt und neu

Bei dem bestehenden Gebäude, der ehemaligen Frühförderstelle, wird laut Architekt Christian Eberhardt so ziemlich alles auf Vordermann gebracht, schließlich ist es schon über 30 Jahre alt: Neu gemacht werden der Boden, die Decken, die Heizung und auch die Beleuchtung. Das Sichtmauerwerk bleibe bestehen, "es ist eine Verbindung von alten und neuen Elementen", erklärte der Planer. Aus zwei früheren Abstellräumen entsteht ein großes, neues Bad - natürlich barrierefrei.

An der Stelle, an der sich einst ein Carport befand, steht der Kubus, errichtet in Holzrahmenbauweise. Dieser Bereich, in dem die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung einzieht, bekommt einen eigenen Eingang, der zugleich als Notausgang für den Bereich der offenen Behindertenarbeit dient. Baubeginn war im Oktober, die Fertigstellung ist für Januar geplant. (san)
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