Amberg.
Handel reibt sich die Hände

Vor allem in der Georgenstraße wurde es eng. Zwischen Malteser- und Marktplatz gab es gestern von 13 bis 18 Uhr kaum ein Durchkommen. Bild: Steinbacher
(tk) Krüglmarkt, Entenrennen und verkaufsoffener Sonntag - diese Kombination hat sich bewährt. "Menschenmassen wie schon lange nicht mehr" hat Andreas Raab, der Vorsitzende der Park- und Werbegemeinschaft, gestern wahrgenommen. Vor allem das Wetter habe dem Einzelhandel und der Gastronomie in die Karten gespielt. Wäre es heißer gewesen, hätten viele vermutlich lieber gegrillt. Auch außerhalb der Altstadt, in den Märkten der Fuggerstraße und den Läden an den Franzosenäckern, sei viel los gewesen. Dass der Einkaufssonntag mittlerweile auch dort immer beliebter wird, stört Raab nicht mehr: "Ich habe da nichts dagegen. Es geht ja um die Magnetwirkung auf das Umland." Sinn und Zweck sei es schließlich, dass die Leute nach Amberg kommen und nicht nach Weiden, wo die Geschäfte gestern ebenfalls geöffnet hatten.
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