Amberger Coach warnt vor Schweinfurt

Zum ersten Mal nach 30 Pflichtspielen in Serie ohne Niederlage musste der FC Amberg am vergangenen Wochenende beim SSV Jahn Regensburg eine Niederlage einstecken. Doch schon am Samstag, 22. August, um 14 Uhr will man eine neue Serie starten: Diesem Ziel im Weg steht der Gast im Stadion am Schanzl, der 1. FC Schweinfurt 05.

Bei den "Schnüdel" läuft die Saison bisher noch nicht so recht: Nach sechs Spielen stehen sie mit fünf Punkten auf Rang 15. Nach einem 5:1-Auftaktsieg in Nürnberg gab es drei Niederlagen und zwei Unentschieden, zuletzt ein 1:1 beim Ligaschlusslicht Augsburg II. Panik macht sich deshalb aber nicht breit in Unterfranken: "Wir wussten, dass wir von Anfang an gegen den Abstieg spielen", sagt Trainer Gerd Klaus.

Die Generalprobe während der Woche gelang aber nicht, im Pokal in Bamberg verlor Schweinfurt mit 2:3. Anders als der FC Amberg, der nach dem 2:0-Erfolg über die SpVgg SV Weiden in die dritte Pokalrunde einzog - Benjamin Werner und Jan Fischer feierten dabei ihr Comeback nach Verletzung. Das gibt Selbstbewusstsein: "Wir wollen gewinnen. Aber wir lassen uns vom Tabellenplatz des FCS auch nicht blenden. Das ist eine routinierte Mannschaft, die sehr konterstark ist", warnt Ambergs Trainer Timo Rost.

Dafür steht ihm der gesamte Kader zur Verfügung, abgesehen von Andreas Graml (Probleme am Knöchel- und Schienbein). Auch Jan Fischer und Benjamin Werner sind wieder dabei.
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