Ammersrichter Pfadfinder jagen "Mister X" durch Regensburg

Ammersrichter Pfadfinder jagen "Mister X" durch Regensburg Das Gruppenzimmer der Ammersrichter Pfadfinder war völlig verwüstet, das wertvolle Banner des Stammes verschwunden. Die Gruppenleiter konnten gerade noch erkennen, wie eine schwarz gekleidete Person durch die Hintertür Richtung Pfarrgarten davonrannte. Mit dieser Vorgeschichte trafen sich 45 Kinder mit ihren acht Gruppenleitern in Regensburg, um besagten "Mister X" zu schnappen. Am Bahnhof in Regensburg wurden die Mädchen und Buben in vier Gruppe
Das Gruppenzimmer der Ammersrichter Pfadfinder war völlig verwüstet, das wertvolle Banner des Stammes verschwunden. Die Gruppenleiter konnten gerade noch erkennen, wie eine schwarz gekleidete Person durch die Hintertür Richtung Pfarrgarten davonrannte. Mit dieser Vorgeschichte trafen sich 45 Kinder mit ihren acht Gruppenleitern in Regensburg, um besagten "Mister X" zu schnappen. Am Bahnhof in Regensburg wurden die Mädchen und Buben in vier Gruppen aufgeteilt. Sie erhielten durchgehend Hinweise auf ihre Smartphones geschickt, wo sich "Mister X" aktuell aufhält. Diese Hinweise wurden von einem organisierten Team aus Informanten allerdings nicht ohne Weiteres preisgegeben. Nur gegen die Lösung von Rätseln und Aufgaben gab es den nächsten Tipp. Doch für die Pfadfinder war das kein Hindernis. Ob es galt, die Treppen des Domes nachzuzählen oder per öffentlichem Verkehrsmittel quer durch die Stadt zu jagen - jedem Hinweis wurde nachgegangen. Dann war es schließlich so weit: Die Gruppen konnten die verstreuten Puzzleteile zusammensetzen, "Mister X" ausfindig machen und das Banner zurückerobern. Ein Button als kleine Trophäe für jeden Teilnehmer erinnert an den erfolgreichen Tag. Bild: hfz
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