Andreas Feyrer nutzt Spektrum der Ammersrichter Orgel
Ganz neue Klänge

Andreas Feyrer. Bild: u
Die Orgel der Ammersrichter Pfarrkirche St. Konrad wird zunehmend zu einem Anziehungspunkt für die Organisten der Region. Ein Hauptgrund dafür ist, dass die 31 Register der Orgel mit ihren 1916 Pfeifen derart ausgeklügelt zusammengestellt sind, dass eine große Bandbreite an Klangfarben der Barockzeit und der Romantik zur Verfügung steht.

Einzigartig sind die Register aus der französischen Romantik, die bisher in der Amberger Orgellandschaft nicht zu finden waren. Daher lassen sich auf ihr insbesondere französisch-romantische Werke besonders gut darstellen. Am 4. Adventsonntag, 21. Dezember, wird dies Andreas Feyrer um 17 Uhr in der St.-Konrad-Kirche unter Beweis stellen.

Feyrer studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Meisterkurse bei namhaften Professoren in Klavier und Orgel ergänzten sein Studium. Von 2003 bis 2013 war er als Organist in Hirschau und Großschönbrunn tätig, ab 2006 Aushilfsorganist in sämtlichen Amberger Pfarreien. Seit August 2013 ist er hauptamtlicher Kirchenmusiker in der Pfarrei St. Georg.

Nach zwei festlich barocken Präludien von Johann Sebastian Bach liegt der Schwerpunkt seines Orgelkonzerts auf der Musik von Meistern der Romantik, darunter eine Sonate von Felix Mendelssohn-Bartholdy und ein Satz aus der Orgelsymphonie von Charles-Marie Widor. Moderiert wird das Konzert von Pfarrer Michael Jakob. Der Eintritt ist frei.
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