Andreas Feyrer und Franz Badura spielen in St. Konrad
Orgel trifft Trompete

Andreas Feyrer (Bild) ist begeistert von den Möglichkeiten, die die Orgel in St. Konrad einem Organisten bietet. Am Sonntag, 12. April, gibt er dort mit Franz Badura (Trompete) um 18 Uhr ein "Konzert zur Osterzeit". Bild: hfz
Eine eindrucksvolle musikalische Gestaltung erlebten die Besucher in der Pfarrkirche St. Konrad. Zu verdanken war dies Andreas Feyrer an der Orgel, Sophia Hofmann an der Trompete und Sandra Lingl (Querflöte). Mehr als angetan waren die Gottesdienstbesucher von den majestätischen Orgelklängen, insbesondere beim Gloria.

Nach Andreas Feyrers brausendem Orgelvorspiel - begleitet vom kräftigen Läuten der Altarschellen durch die Ministranten - stimmte die versammelte Gemeinde unterstützt von Sophia Hofmanns Trompetenklängen in das Gloria ein und ließen so die Auferstehung Jesu Christi zum Erlebnis werden.

Einen passenden Kontrast zu den brausenden Orgel- und Trompetenklängen mit Orgel setzte Sandra Lingl mit einfühlsamen Klängen ihrer Querflöte mit dem "Largo cantabile" des französischen Komponisten Jean-Baptiste Loeillet.

Die Kombination Orgel und Trompete passte als festliche Kombination bestens in die vom freudigen Ereignis der Auferstehung geprägte Osterzeit. Am Sonntag, 12. April, erklingen beide Instrumente um 18 Uhr in der St. Konrad-Kirche, wenn Andreas Feyrer (Orgel) und Franz Badura (Trompete) ein gemeinsames "Konzert zur Osterzeit" geben. Die Besucher können sich unter anderem auf Trompetenkonzerte von Georg Friedrich Händel und Giuseppe Torelli freuen, so zum Beispiel die Suite in D-Dur aus Händels "Wassermusik".

Zur Aufführung kommen auch Werke mit Orgelsolo von Johann Sebastian Bach und Charles-Marie Jean Albert Widor sowie "Nun danket alle Gott" von Sigfrid Karg-Elert.
Weitere Beiträge zu den Themen: April 2015 (8563)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.