Anwohner atmen auf
Drei Pfosten lösen in der Emailfabrikstraße ein Problem

Amberg. Bei der Bürgerversammlung ging es am Mittwochabend in einem Antrag auch um das Parken im Bereich der Emailfabrikstraße. Andreas Weber und Fritz Sommer warteten sehnsüchtig auf den Tag, an dem Pfosten sowie Halteverbotsschilder eintreffen: Als Anwohner der Emailfabrikstraße sind sie leidgeprüft, was das Parken in unmittelbarer Nähe zum Dienstleistungszentrum und insbesondere vor den Häusern mit der Nummer 26 und 28 betrifft. "Wir kommen teilweise nicht mehr in unsere Einfahrten", sagte Sommer, "die momentane Situation ist unmöglich". Die Antwort: Zwei Tage nach der Bürgerversammlung wurden drei Pfosten aufgestellt. "Sobald die Halteverbotsschilder kommen, werden auch diese auf einer Seite angebracht", hatte Rechtsreferent Bernhard Mitko bei der Bürgerversammlung versprochen.
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