Auch Flüchtlinge

Bei der Amberger Tafel sind nach Angaben ihres Vorsitzenden Bernhard Saurenbach derzeit rund 70 Flüchtlingsfamilien registriert. Das heißt, sie haben Bezugsscheine und dürfen sich von der Einrichtung Lebensmittel holen. Darunter sind zirka 35 jesidische Familien aus dem Irak und rund 30 Berechtigte aus Syrien, hauptsächlich Alleinstehende. Hinzu kommen noch einige wenige Flüchtlinge aus Somalia und Eritrea. "Menschen, die aus Kriegsgebieten kommen, machen 15 Prozent unserer Tafel-Kunden aus."

"Die Sprache ist die größte Barriere", sagt Saurenbach. Doch auch da gibt es Lösungen: Es sei eigentlich immer jemand da, der Englisch, Farsi oder Arabisch spreche. "Die Leute unterstützen sich gegenseitig", freut sich der Vorsitzende. (san)
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