Auf dem Weg zur Wissensregion

OTH-Präsident Professor Dr. Erich Bauer (Dritter von rechts) erwähnte im Gespräch mit der SPD das Verbundmodell mit Regensburg und skizzierte die aktuellen Ansätze für Forschung und Lehre. Bild: hfz

Seit 21 Jahren hat Amberg eine Hochschule. Inzwischen heißt sie Ostbayerische Technische Hochschule (OTH). Grund genug für die SPD, sich über das Verbundmodell mit Regensburg zu informieren.

Zu einem Gespräch hat sich die SPD-Stadtratsfraktion mit Bürgermeisterin Brigitte Netta und Fraktionsvorsitzender Birgit Fruth mit Hochschulpräsident Professor Dr. Erich Bauer und dessen persönlicher Referentin, Dr. Christiane Schmidt, getroffen.

Bauer stellte den Besuchern die Entwicklung der Einrichtung vor und erläuterte auch die Rolle des Verbundmodells mit der OTH Regensburg für die Region. Ostbayern und die Oberpfalz seien auf dem Weg, eine Wissensregion zu werden. Dazu würden Leuchtturmprojekte wie das Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) am Standort Amberg oder die Medizintechnik in Weiden beitragen. Bauer berichtete nicht nur über Themen aus Lehre und Studium, sondern sprach auch über Ansätze, mit denen sich die Hochschule aktuell in der Forschung und der Lehre beschäftigt.

Dabei zeigte die SPD-Fraktion insbesondere ein großes Interesse an der Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte. Breiten Raum bei der Diskussion nahm ein weiteres Thema ein: Die Attraktivität der Stadt Amberg für Studierende und die Frage, wie sie erhöht werden kann. Laut Dr. Christiane Schmidt gab es eine Umfrage unter den Studierenden zur Innenstadt-Attraktivität. Abschließend erörterten die Gastgeber und ihre Besucher noch, welche Maßnahmen der Kooperation von Stadt und Hochschule kurz- und mittelfristig umgesetzt werden können.
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