Aus dem Schulleben des Gregor-Mendel-Gymnasiums
Eine ideale Stadt namens Eurotopia

Oberstudiendirektor Peter Welnhofer, der Chef des Gregor-Mendel-Gymnasiums, ist davon überzeugt, dass es der Anspruch von Gymnasien sein muss, mehr als nur alltägliches Wissen zu vermitteln. Vor allem die Schüler müssten dazu angehalten werden, sich selbst zu aktivieren, weshalb das GMG zum Arbeiten in Teams animieren möchte und Wert auf zusätzliche Austausch- und Bildungsprojekte lege.

An der Schule gab es 2014/15 auch viele bildungspolitische, kulturelle und künstlerische Angebote, was im Jahresbericht betont wird. Als besonderes Aushängeschild werden die internationalen Kontakte und der damit verbundene Schüleraustausch gesehen, unter anderem mit Ländern wie den USA und China. Auch auf Teneriffa war es sprachbegeisterten Schülern möglich, ihre Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern.

Beim Erasmus-Plus-Projekt mussten die Gregor-Mendel-Gymnasiasten zusammen mit anderen Schülern aus ganz Europa eine ideale europäische Stadt namens Eurotopia entwerfen. Dabei galt es auch die schwierige Aufgabe zu lösen, ein passendes politisches System für die Verwaltung dieser Stadt zu kreieren.

Oberstufenschüler beteiligten sich am Planspiel "Politik und internationale Sicherheit". Sie schlüpfen in die Rollen großer internationaler Akteure, um aktiv an bedeutenden gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen teilhaben zu können.

Auch im Schulsport feierte das Gymnasium Erfolge. Die Jungen-Fußballmannschaften holten Titel bei den Stadtmeisterschaften auf dem Feld und in der Halle. Die Handball-Teams erzielten ähnlich gute Ergebnisse.
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