Aus dem Stadtrat

Großes Kanal-Projekt

In den vergangenen zehn Jahren, machte Baureferent Markus Kühne nun auch dem Stadtrat deutlich, hat es eine "deutliche Verschlechterung" gegeben. Deshalb sei man "gezwungen, hier zu handeln". Die südöstliche Altstadt braucht dringend neue Kanäle. Das wird einige Millionen Euro kosten. Kühne hofft, mit den Arbeiten noch 2016 starten zu können. Hauptbauzeit werde wohl 2017 und 2018 sein. Beabsichtigt ist eine frühzeitige Einbindung der Betroffenen. (kan)

Winterbeleuchtung

Die Stadt, so will es deren Rat, ist bereit, die Erneuerung der Weihnachtsbeleuchtung mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 200 000 Euro zu unterstützen. Eigentlich soll es eine Winterbeleuchtung werden, die die Menschen in die Innenstadt lockt - von Mitte November bis Anfang Februar. Betreiber soll die Park- und Werbegemeinschaft (PWG) sein. (kan)

Corporate Design

Die Mehrheit im Stadtrat hält es für erforderlich, dass für die Stadtverwaltung ein einheitliches Unternehmens-Erscheinungsbild (Corporate Design) entwickelt wird. "Es geht uns nicht nur darum, ein neues Logo zu entwerfen", machte OB Michael Cerny deutlich. Von der visuellen Identität ist die Rede. Sinn und Zweck sei es, die Marke Amberg zu stärken und ein Image aufzubauen, "das die Stadt als modernen, kompetenten Partner präsentiert". Bei der Umsetzung soll eine Werbeagentur helfen. Alles in allem ist zunächst mit Kosten von rund 100 000 Euro zu rechnen. (kan)

Stadtmagazin geplant

Der Stadtrat war am Montag mehrheitlich damit einverstanden, ein Stadtmagazin ins Leben zu rufen. Die Publikation sei als ein auf die Altstadt ausgerichtetes Marketing-Instrument zu betrachten, hieß es. Vorgesehen sind zwei Ausgaben pro Jahr, die an die Haushalte verteilt werden. (kan)

Wohnen und einkaufen

Raigering bekommt östlich der Immenstetter Straße an der Grenze zum Landkreis ein neues Baugebiet und einen Discounter. Der Stadtrat ebnete den Weg für das Aufstellen eines Bebauungsplans, der "An den Himmelsweihern" heißen wird. Baureferent Kühne merkte an, dass bei Bedarf eine Erweiterung des Baugebiets möglich wäre. Die Gemeinde Freudenberg würde nicht nein sagen. (kan) (Angemerkt)
Weitere Beiträge zu den Themen: Bebauungsplan (4090)Juni 2015 (7772)
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