Aus Eritrea und Afghanistan

Ortsvorsitzender Manfred Rauscher (Vierter von links) und Stadträtin Gertraud Neiswirth (rechts) werden mit dem CSU-Ortsverband Eisberg den Kontakt zu den jungen Flüchtlingen aufrechterhalten. Bereits für Juni ist ein gemeinsames Grillfest im "Haus Meilenstein" in der Velhornstraße geplant. Bild: hfz
Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern oder andere erwachsene Verwandte nach Deutschland gekommen sind, leben auch in Amberg. Sie wohnen in speziellen Unterkünften in der Altstadt und im Dreifaltigkeitsviertel (wir berichteten). Doch auch am Eisberg werden unbegleitete Asylbewerber betreut. Unter der Regie des seit März amtierenden Ortsvorsitzenden Manfred Rauscher sahen sich die Mitglieder eine Wohngruppe an, die es im Stadtteil gibt.

Anna Szymczak, Leiterin der im Januar eröffneten Unterkunft namens "Haus Meilenstein", ließ wissen, dass das Angebot vom Jugendmigrationsdienst des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland (CJD) mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg stammt. In den Genuss der Betreuung kommen vier Minderjährige aus Eritrea und drei aus Afghanistan. Beide Seiten waren sich einig, den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Der nächste Termin ist bereits fix - ein Grillfest im Juni.
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