Automobilisten machen sich auf die Suche nach Vorjahressieger Hans Donhauser - Der schlummert ...
Fast hätte der gejagte Fuchs verschlafen

Pokale für die Sieger (von links): Christa Schindler, NAC-Vorsitzende Anja Brenner, Reinhold Lang, Matthias Scherer und der gejagte Fuchs Hans Donhauser. Bild: gf
(gfr) Im vergangenen Jahr hatte Hans Donhauser die Fuchsjagd des Neuen Automobil-Club (NAC) Amberg gewonnen. Deshalb musste er heuer als Fuchs ran, um am Sonntag eine gut 60 Kilometer lange Fährte im westlichen Landkreis zu legen. Der Streckenplan war in eine Karte eingezeichnet und hatte einige Ecken und Winkel eingebaut, an denen Kontrollposten standen. Denn an der Nase herumführen lassen, das gilt auch bei einer Fuchsjagd nicht.

Der Start war am Dultplatz, dann zog sich die Strecke Richtung Karmensölden, rüber nach Ammerthal, Götzendof zum Kesselberg, schließlich nach Wolfsfeld und Schwend, dann in westliche Richtung bis nach Fürnried, Richtung Norden bis Bachetsfeld und Aichazandt. Da ging es dann schön langsam zum Fuchsbau in Pürschläg. Hier hatte es sich Donhauser unter einem Heuwagen gemütlich gemacht.

Er war so gut getarnt, dass einige zwar den Heuwagen umrundet, aber nicht drunter geschaut haben. Nur Reinhold Lang riskierte einen Blick in den Heuhaufen und hatte damit den Fuchs aufstöbert. Er gewann damit die NAC-Wertung, die Gäste-Kategorie entschied Christa Schindler für sich, die Klasse Kinder/Jugendliche holte sich Matthias Scherer. 21 Jäger waren an den Start gegangen.
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