Baureferat plant auch Alternativen

Natürlich haben die Anwohner rund um den Paradeplatz ihre Einschätzung und Meinung nicht nur der Amberger Zeitung erzählt. Im Gegenteil: Zunächst haben sie sich - und das schon im Juli - an die Stadt Amberg gewendet, wie sie das auch für angebracht hielten. Nur eine Reaktion haben sie auf ihr Schreiben nicht erhalten, so schildern sie es. "Das ist doch keine Art", sagt der immer besonnene Johannes Lösche.

Mittlerweile ist das Schreiben im Baureferat angekommen. Und dem Referenten Markus Kühne ist es auch sichtlich peinlich, dass das so gelaufen ist. Sofort im Anschluss an die Nachfrage durch die AZ setzte er sich mit Dr. Eberhard Meier in Verbindung, um sich mit den Anwohnern zu treffen.

Denn die jetzige Planung, das betonte er, sei keinesfalls schon in Zement gegossen. "Wir denken aktuell noch darüber nach, ob wir die Tiefgarage nicht tatsächlich kleiner machen", so sagte er. Und auch über Alternativen der Zu- und Abfahrt werde bereits gesprochen. Die Entscheidung müsse aber letztendlich der Stadtrat treffen. (ass)
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