Bayerischer Waldverein fährt nach Aschaffenburg
Einiges geboten

Oft wird Aschaffenburg als ein Vorhof zum Ballungsraum Frankfurt/Main verkannt. Die unterfränkische Stadt hat aber auch einiges an Bauhistorie zu bieten. Bild: hfz
Als Beitrag zu ihrem Kulturprogramm reisten die Mitglieder des Bayerischen Waldvereins heuer in die unterfränkische Spessartmetropole Aschaffenburg. Die Leitung dieses Ausflugs hatte Wanderwart Alexander Wilhelm übernommen. Bei einer Tour durch die Altstadt erläuterten Gästeführer geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die spätromanische Stiftsbasilika St. Peter und Alexander.

Besonders eindrucksvoll wirkte auf die Reisegruppe Schloss Johannisburg, das Wahrzeichen der Hochschulstadt. Dieser Prachtbau der deutschen Spätrenaissance entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts unter Erzbischof und Kurfürst Johann Schweikard von Kroneberg. Einen herrlichen Rundblick auf die herbstlichen Mainauen eröffnete die Terrasse des Pompejanums, eine im Auftrag von König Ludwig I. stilisierte Villa der griechischen Klassik. Auf dem Rückweg lag das bekannte Weinanbaugebiet um Abtswind, wo sich die Gruppe einen Frankenschoppen munden ließ.
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