Bei Oberpfalzturnier im Bridge acht Stunden lang um den Sieg gerungen - Amberger bleiben nur ...
Auch Kartenspieler brauchen Kondition

Wolfgang Demleitner, Hans Luger, Ingrid Abraham, Maja Berendes, Sylvia Türk und Anselm Kiessling (von links) waren beim Oberpflazturnier die besten Bridge-Spieler. Bilder: hfz (2)
Amberg/Fichtenhof. Spielt der Bayer Karten, handelt es sich meist um einen Schafkopf oder ums Watten. Aber auch Bridge ist sehr beliebt. Eines der größten Turniere der Oberpfalz fand nun in Fichtenhof statt.

Zum jährlichen Oberpfalzturnier, dessen Ausrichter heuer der Bridge-Club Amberg war, kamen Vereine aus Weiden, Straubing, Schwandorf, Regensburg und Neumarkt. An den Start gingen letztlich 26 Paare, die von 10.30 bis 18.30 Uhr um den Tagessieg kämpften. Der Titel ging an Wolfgang Demleitner und Hans Luger aus Schwandorf. Auf dem zweiten Platz folgten Ingrid Abraham und Maja Berendes aus Amberg. Dahinter rangierten Sylvia Türk und Anselm Kiessling aus Regensburg.

Sonderpreise gingen an Eleonore Krapp/Andreas Gergs (Regensburg), Doris Flierl/Michaela Winkler aus Amberg, Pia Münch/Brigitte Wiendl (beide Schwandorf) sowie Margit Kiehl/Christl Willax aus Regensburg. Der Bridge-Club veranstaltete nach dem Oberpfalz-Cup im Stammlokal Alte Kaserne sein Sommerfest. Mit dabei waren Gäste aus München, Leipzig und Schwandorf. Insgesamt waren 14 Paare an den Tischen.

Auf dem Siegertreppchen ganz oben standen Gisela Smykalla und Roland Müller aus München. Zweite wurden Soja Arnold und Günter Gräf aus Leipzig beziehungsweise Amberg. Platz drei ging an die Amberger Doris Flierl und Michaela Winkler.
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