Beim Frauenbund St. Georg kommt der Elisabethfeier eine besondere Bedeutung zu. Traditionell stehen Ehrungen auf der
Einst im Mütterverein begonnen

Bezirksvorsitzende Irene Zeller (Zweite von links), stellvertretend Vorsitzende Dagmar Gadomski und Chefin Maria Paulus (von rechts) ehrten treue Mitglieder (von links): Luise Reinel, Irmgard Mayr, Margarethe Lehnert) und Maria Gebhard, die seit 1960 im Frauenbund ist. Dieser hieß bis 1968 noch Mütterverein. Bild: ads
Tagesordnung. Manche Mitglieder sind seit mehr als einem halben Jahrhundert dabei.

(ads) Maria Paulus, die Vorsitzende des Frauenbundes St. Georg, ehrte im Beisein der Bezirksvorsitzenden Irene Zeller treue Weggefährtinnen. Für 55 Jahre bekam Maria Gebhard die Nadel in Gold. Für 35 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Elisabeth Braunert und Centa Roidl ausgezeichnet. Seit 25 Jahren sind Luise Reinel, Irmgard Mayr, Margarethe Lehnert, Anna Kaltner und Elisabeth Leitner mit von der Partie. Für sie gab es jeweils die Nadel in Silber. Jede Geehrte bekam zudem eine weiße Rose.

Paulus erinnerte daran, dass Maria Gebhard vor 55 Jahren in den Mütterverein aufgenommen wurde und somit zu den Gründungsmitgliedern des Frauenbundes St. Georg zählt, den es seit 1968 gibt. Paulus blickte auf interessante Fakten aus Bayern, Amberg und der Pfarrei des Jahres 1960 zurück. Die Frauenbundvorsitzende dankte den Geehrten für die Treue und betonte, dass die Mitgliedschaft Ausdruck der eigenen religiösen Einstellung und Lebensführung sei. Dadurch werde die Vereinsarbeit unterstützt. Bezirksvorsitzende Irene Zeller schloss sich dem Dank an. Den Ehrungen folgte ein gemütlicher Kaffeeplausch. Geistlicher Beirat Dekan Markus Brunner erhielt einen Tannenzweig mit einem Strohstern. Die Frauen hatten über 100 dieser Deko-Artikel gebastelt, die in der Weihnachtszeit beide Christbäume neben dem Hauptaltar schmücken.
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