Beim Zeltlager das "Spiel des Jahres"
Schnaittenbach

Schnaittenbach. (db) Das Fußball-Zeltlager des TuS beginnt morgen um 14 Uhr mit dem Eintreffen der Teilnehmer und dem Aufbau der Zelte. Erwartet werden rund 65 Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 14 Jahren sowie einige Eltern.

Am Samstagvormittag ist ein Besuch des Monte Kaolino geplant, um 17 Uhr ist das "Spiel des Jahres" zwischen den Müttern und den Kindern angesetzt. Abends ist eine Fackel-Nachtwanderung vorgesehen. Am Sonntag nach dem Frühstück erfolgen der Abbau und der Ausklang in gemütlicher Runde.

Zum Programm gehören auch der tägliche Frühsport für die Mütter - die Väter erholen sich dabei am Lagerfeuer - und die Abnahme der DFB-Fußballabzeichenprüfung. Die Organisatoren der Fußballabteilung treffen sich heute um 18 Uhr zum Herrichten des Zeltplatzes.

Besuch beim kleinen Wikinger

Schnaittenbach. (nag) Als Beitrag zum städtischen Kinderferienprogramm lädt die CSU Kinder zur Luisenburg ein. Aufgeführt wird das Stück "Der kleine Wikinger". Kurzfristig sind Plätze frei geworden. Der Bus fährt am Samstag, 1. August, um 8.30 Uhr am Vitusheim ab, Rückkehr ist gegen 13.45 Uhr. Die Kosten betragen sechs Euro. Anmeldung bei Monika Epp (55 74) und Markus Nagler (71 74 24).

Hirschau Kahlhof-Kirwa schon zum 33. Mal

Hirschau. (u) Zum 33. Mal findet morgen auf dem Areal zwischen den Anwesen Langhammer und Gleich die Kahlhof-Kirwa statt. Das urgemütliche Fest ist aber keine Kirchweih im eigentlichen Sinn.

Seinen Ursprung hat das Fest in der von Rosa Stoll in den 80er-Jahren zugunsten der Caritas-Sozialstation veranstalteten Kirwa im Scherben-Gassl. Dort vereinbarten 1983 einige Gäste, den Gassl-Kirwabaum zum Kahlhof zu bringen. Der Baum kam zwar nie dort an, dennoch war die nicht eingelöste Wette die Geburtsstunde der Kahlhof-Kirwa. Initiator und Chef-Organisator ist bis heute der Feuerwehr-Ehrenvorsitzende Artur Gleich. Der Erlös geht folgerichtig alljährlich an die Feuerwehr.

Die Gäste werden ab 17 Uhr mit Kaffee, Kuchen, Käse, Gegrilltem und Frischgetränken bewirtet. Damit die Besucher gemütlich miteinander plaudern können, wird auf jegliche laute Musik verzichtet. Die Bevölkerung ist eingeladen.
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