Bellen und Applaus auf dem Trainingsgelände des Schäferhundevereins in Gailoh: Nachdem die
Erfolg für Asko vom Agritschai

Leistungsrichter Ferdinand Diermayr (Vierter von rechts), Prüfungsleiterin Nadine Bauer und Schutzdiensthelfer Hermann Wunschel gratulierten den Teilnehmern. Ein Lob hatten sie für die Vereinsmitglieder, die das Prüfungsgelände vorbereitet hatten. Bild: wec
Vierbeiner mit ihren Frauchen und Herrchen die vielseitig ausgelegten Prüfungen erfolgreich absolviert hatten, gab es viel Grund zur Freude.

(wec) Insgesamt waren 17 Teilnehmer gelistet, acht davon nahmen an der Begleithundeprüfung teil. Dass im Verein nicht nur Schäferhunde trainiert und geprüft werden, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. So wurden außer diesen auch ein Rottweiler, ein Australien Shepherd, ein Pudel und drei Mischungen als gute Begleiter getestet.

An der sogenannten IPO-Ausbildung (Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde) hatten drei Tiere teilgenommen. Sie erlernten mit ihren Frauchen die Disziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. Diese Ausbildung erfordert vom Hundeführer Sachverstand, Geduld, Einfühlungsvermögen, Verantwortung und nicht zuletzt Selbstdisziplin. In jeder der drei Sparten Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst muss der Hund zum Bestehen eine geforderte Mindestpunktzahl erreichen. Es gibt drei verschiedene Prüfungsstufen, wobei die Anforderungen stets gesteigert werden.

Sandra Krell mit Asko vom Agritschai erreichte in Stufe II der IPO-Prüfung 288 Punkte und wurde damit Vereinsmeisterin. Astrid Suss mit ihrem Airdale Terrier Wito-Werron von der Laubenhaid erreichte in derselben Stufe 281 Punkte und platzierte sich damit auf dem zweiten Rang.

Ulrike Fierlinger mit Xanadu Leryka kam mit 278 Punkten auf den dritten Platz. Sie nahm an der IPO-III-Prüfung teil. Weitere sechs Hundebesitzer bestanden mit ihren Vierbeinern die Ausdauerprüfung.
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