Bericht über die Arbeit von Misereor auf Philippinen
Bis zu 20 Taifune

Dr. Matthias Wollmann (Mitte) überreichte die Spende an Erick Ley Mundiz, der bei seinem Besuch in St. Michael von der Misereor-Mitarbeiterin und Dolmetscherin Gyfa Thurow begleitet wurde. Bild: hfz
Zur Fastenzeit gehört nach christlicher Tradition die Dreiheit von Fasten, Beten und Almosen geben. Darauf geht die Hilfsorganisation Misereor jährlich ein und lädt zur Vertiefung dieses Anliegens Gäste aus der Weltkirche ein.

So kam Erick Ley Mundiz von den Philippinen zu einem überregionalen Info-Abend in die Pfarrei St. Michael. Der Missionskreis von St. Michael hatte sich um diese Einladung bemüht, da er sein 40-jähriges Bestehen feiert. So waren der Großteil der Teilnehmer aus der Pfarrei gekommen, inklusive Pfarrer Alois Berzl, der die Gäste (einschließlich Johann Bauer von der miteinladenden Katholischen Erwachsenenbildung) zum Abendessen eingeladen hatte.

Mundiz schilderte die Rahmenbedingungen des Hilfsprojekts von Misereor auf Mindanao. Die jährlichen Taifune (bis zu 20 Mal), Umweltzerstörung und Klimawandel seien die existenziellen und bedrohlichen Umstände für das Leben dieser Volksgruppen an den Küstenregionen.

Misereor versuche, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Für den Pfarrgemeinderat und Missionskreis bedankte sich Dr. Matthias Wollmann und überreichte zur Projekt-Unterstützung eine Spende von 200 Euro.
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